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Panoramabilder an der Nordsee: St Peter Ording

Wenn sich etwas für Panoramabilder anbietet, dann doch das Meer und seine Umgebung. Wo sonst ist der Blick so weit und naturbelassen?! St Peter Ording liegt an der Nordsee, ganz am äußersten Rand der Halbinsel Eiderstedt und ist ein beliebter Ferienort. Generell ist St Peter Ording aber ein Erlebnis für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Sowohl der Sommer, als auch der Winter laden dazu ein, seinen Urlaub an der Nordsee zu verbringen. Und für Hobbyfotografen ist St Peter Ording auch ein Lieblingsplatz für Panoramabilder. Was genau sind Panoramabilder? Das Prinzip des Panoramabildes beruht darauf, einen möglichst weiten Sichtwinkel zu ermöglichen, der das Format bestimmt: meist sind Panoramabilder deutlich breiter, als sie hoch sind. Dieser weite Blickwinkel kommt dem, was wir Menschen sehen können, schon ziemlich nahe: denn wir haben keinen Fensterblick, sondern können die Augen nach rechts und links wandern lassen und dadurch eine große Breite erfassen. In der digitalen Fotografie lässt sich diese Wirkung relativ leicht erzielen. Mehrere Einzelbilder eures Lieblingsplatzes können zu einer Panoramasicht zusammengefügt werden. So gelingen euch die Panoramabilder Zugegeben tolle und scharfe Panoramabilder zu schießen ist nicht immer ganz einfach. Es gibt dafür Computersoftware mit der ihr ein Panoramabild erstellen und bearbeiten könnt. Computerbild.de stellt dazu einige Programme vor. Für die Panoramabilder braucht ihr nicht unbedingt spezielles Zubehör. Ihr könnt theoretisch jede Kamera verwenden, bei der man die Belichtung und Entfernung manuell einstellen kann. Wichtig ist auch, sich einen festen Punkt zu suchen, von dem aus man die Fotos machen möchte und sich dann möglichst wenig zu bewegen. Das heißt die Kamera nur horizontal oder vertikal zu bewegen, nicht aber einen Schritt nach links oder rechts zu machen. Hinweis: Die einzelnen Fotos sollten sich immer leicht überlappen. Generell ist das Fotografieren im Hochformat zu empfehlen, da die Bildqualität dann besser ist. Kleiner Nachteil, es sind mehr Fotos nötig. Wenn ihr ein Weitwinkelobjektiv besitzt, ist es...

Bildbearbeitung – Das Beste aus seinen Bilder rausholen

Schöne Fotos von einmaligen Naturkulissen, tollen Momenten mit Familie und Freunden und Urlauben zieren heute in vielen Wohnungen die Wände. Doch oft besitzen die meisten Menschen keine hochspezialisierte Canon Spiegelreflexkamera, welche direkt scharfe und wunderschöne Bilder macht, sondern viele nutzen ein spezielles Fotobearbeitungsprogramm, um das Beste aus den manchmal unscharfen, farbstichigen oder schiefen Fotografien rauszuholen. Es können verschiedene Korrekturen angewendet werden, um dem Foto den besonderen Schliff zu verleihen. Den Fokus auf ein Motiv legen Oftmals werden Bilder im Affekt gemacht, wenn man einen flüchtigen Moment möglichst schnell einfangen möchte. Dabei geraten aber auch ungebetene Motive vor die Linse, die mit einem Bildbearbeitungsprogramm ganz einfach ausgeschnitten werden können. Wenn die Bildteile entfernt werden, die lediglich vom Hauptmotiv ablenken, erhält man eine einmalige Fotografie. Fototipps für Ausstattung und Motive helfen oftmals auch um ungebetene Motive zu vermeiden. Des Weiteren empfehle ich, den überschüssigen Rand wegzuschneiden, um mit weiteren Korrekturen fortzufahren, sodass die uninteressanten Bildbereiche vom Programm nicht bearbeiten werden müssen. Das Bild durch Effekte ins richtige Licht rücken Oft sind Fotos von normalen Digitalkameras kontrastarm, zu dunkel oder zu hell und nicht besonders scharf. Wer nicht weiß, dass man ein misslungenes Bild durchaus noch retten kann, verwirft die schönsten Fotografien allzu oft bevor ihm bewusst ist, was man alles aus dem Bild hätte herausholen können. Einige Programme haben eine automatische Bildbearbeitung vorinstalliert, welche das Foto nach berechneten Maßstäben verbessert. So stellen sich Kontrast, Licht und Schatten, sowie der Schärfegrad automatisch optimal ein. Die Feinjustierung können danach je nach Wunsch selbst ausgeführt werden, sodass der Schärfegrad zum Beispiel manuell stärker oder schwächer eingestellt werden kann. Ein Foto voller Farbpower mit Hilfe von Bildbearbeitung Mit Hilfe der Bildbearbeitung lassen sich auch die Farben der abgebildeten Motive intensivieren. Allerdings kommt es hier allzu oft zu starken Farbabweichungen und die Farben wirken grell und überzogen. Doch dem kann vorgebeugt werden, indem ein Regler verwendet...

Berühmte Fotografen – Die man kennen sollte

Zugegeben, berühmte Fotografen für diesen Beitrag zu finden, war nicht einfach. Das lag aber weniger daran, dass die Auswahl gering ist, sondern vielmehr an den Meinungsverschiedenheiten der Kritiker über berühmte Fotografen. Die Meinungen über erfolgreiche und berühmte Fotografen in Deutschland gehen auseinander und sind subjektiv. Daher stelle ich euch meine Auswahl vor und freue mich auf Kommentare und Anregungen. Vielleicht kann ich die Liste dann schon bald erweitern. August Sander (*1876-†1964) August Sander war ein deutscher Fotograf, der 1876 in Herdorf geboren ist. 1902 eröffnete er in Linz an der Donau sein erstes Fotogeschäft und Atelier, später zog er mit seiner Familie nach Köln. Heute zählt er zu den berühmten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Eines seiner ehrgeizigsten Projekte „ Menschen des 20.Jahrhunderts“ war es, ein umfassendes Portrait der deutschen Gesellschaft fotografische festzuhalten. Alle Gesellschaftsschichten waren für seine Aufnahmen interessant, dafür analysierte er die Charaktere mit einem unerschrockenen Realismus. Als Porträtfotograf erlangte August Sander auch Berühmtheit. Weitere befasste er sich, als professioneller Fotograf, mit der Landschafts-, Natur-, Industriearchitektur- und Stadtfotografie. Sander stellte seine Bilder auch aus, neben vielen Ausstellungen in Deutschland, war er mit seinen Bildern unter anderem im Museum of Modern Art in New York. Erich Salomon (*1886-†1944) Zu den berühmten Fotografen zählt auch Erich Salomon, er ist 1886 in Berlin als Sohn eines wohlhabende Bankiers und königliche Kommerzienrats geboren. Vom Börsenmakler, zum Taxifahrer und dann in die Werbeabteilung eines Berliner Verlags, so begann Salomon erst mit 39 Jahren mit der Fotografie, als Pressefotograf. Dabei fotografierte er aktuelle politische Ereignisse und war damit einer der großen Fotografen der Weimarer Republik. Auch in London und Amerika gelangen ihm mit seiner ausgefeilten Technik tolle Aufnahmen. Er versteckte beispielsweise seine Kamera im Hut oder seiner Aktentasche. 1944 wurde Erich Salomon in Auschwitz ermordet. Alfred Eisenstaedt(*1898-†1995) Alfred Eisenstaedt wurde 1898 in Dirschau geboren und wurde im 20.Jahrhundert zu einem der einflussreichsten Fotoreporter. Schon...

Canon Spiegelreflexkamera – Tipps zum Fotografieren mit DSLR

Fotografieren gehört zu den beliebtesten Hobbys weltweit, daher gibt es auch in Deutschland eine Vielzahl an semi professionellen Fotografen. Auch Motive gibt es auf dieser Welt genügend, doch wie rückt man diese mit seiner Canon Spiegelreflexkamera ins perfekte Licht?! Ständig verbessert sich die Technik, gab es früher nur die analoge Fotografie, gibt es heute moderne Spiegelreflexkameras, die Fotos in brillanter Digitalqualität knippsen können. Und man kann durch diverse Einstellungen an der Canon Spiegelreflexkamera alle möglichen Effekte und Kontraste zaubern. Heutzutage ist Fotografieren eben mehr als nur die Erinnerungen an den Urlaub, es ist wie Kunst, die man sich ins Wohnzimmer hängt oder auf Ausstellungen besucht. Doch was bringt uns die tollste Technik, wenn wir gar nicht wissen wie wir unsere Canon Spiegelreflexkamera einsetzen können. Gerade für Anfänger, so wie auch ich einer bin, ist das oft sehr verwirrend. Daher nun ein paar Grundlagen zum Fotografieren mit DSLR. Themen im Überblick 1. Blende 2. Schärfentiefe 3. Fokus 4. Brennweite 5. Belichtungszeit 6. Verwacklungsschärfe 7. ISO-Wert 8. Bildrauschen 9. Fazit Canon Spiegelreflexkamera 1. Blende Die Blende ist im Objektiv der Canon Spiegelreflexkamera verbaut. Sie ist unter anderem für die Helligkeit des Fotos verantwortlich. Durch drehen der Blende kann sie geöffnet oder geschlossen werden und dadurch wird der Lichteinfall auf den Sensor der Canon Spiegelreflexkamera beeinflusst. Die Blende wird durch die Blendenwerte gesteuert z.B. f/1.4 oder f/16. Je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung der Canon Spiegelreflexkamera und desto heller das Foto und umgekehrt. Wird von einer kleinen Blendenöffnung gesprochen, dann ist eher f/16 gemeint, spricht man hingegen von einer großen Blende, dann geht es um die kleineren Zahlen. Zugegeben auf den ersten Blick ist dies verwirrend, aber wenn man es ein mal verstanden hat, ist es ganz einfach. 2. Schärfentiefe Eine weitere Aufgabe der Blende ist die Steuerung der Schärfentiefe. Die Schärfentiefe kennzeichnet die Größe des scharfen Bereichs...

Landschaftsfotografie – Das Beruhigende in der Natur erkennen

Bei der Landschaftsfotografie wird die Einzigartigkeit der Orte in den Vordergrund gestellt und bildlich festgehalten. Landschaftsfotografien haben einen besonderen Reiz, da sich äußere Einflüsse, wie das Wetter, nicht beeinflussen lassen. Bilder, die am selben Ort, aber zu unterschiedlichen Tages- oder sogar Jahreszeiten aufgenommen werde, können durch die Einflüsse der Natur komplett unterschiedlich wirken. Manchmal fällt es sogar schwer zu erkennen, dass es ein und der selbe Ort ist. Es gibt einige Dinge auf die man bei der Landschaftsfotografie achten kann, damit ein tolles Bild entsteht. Das richtige Equipment Für die Landschaftsfotografie eignet sich am besten eine DSLR, da man viele Einstellungsmöglichkeiten hat. Bei der Landschaftsfotografie hat man meist genügend Zeit, um sich vorzubereiten bzw. es lässt sich gut planen zu welcher Zeit man die Landschaft fotografieren möchte. Daher kann man gut mit einem Stativ arbeiten. Da der Fotograf Wind, Nebel oder Sonne ausgesetzt sein kann, sollte er sich ein möglichst windstilles bzw. den Wetterbedingungen entsprechendes Plätzchen suchen. Das Stativ ist auch super, da es vor Verwacklungen schützt. In dem Artikel Tipps zum Fotografieren bin ich darauf eingegangen, dass es Objekte mit Stabilisatoren gibt. Bei der Landschaftsfotografie achte ich darauf, dass dieser ausgeschaltet ist, da bei einer längeren Belichtungszeit der Stabilisator versucht etwas auszugleichen, was gar nicht da ist. Die Tiefenschärfe ist bei der Landschaftsfotografie besonders wichtig. Eine kleinere Blende sorgt für eine größere Schärfentiefe und dadurch entstehen in der Regel schärfere Landschaftsbilder. Ich schreibe in der Regel, weil ab einem Punkt es dazu kommen kann, dass mein Bild an Schärfe verliert. Daher sollte man selber herausfinden welche Blendeneinstellung man für welches Objektiv benutzt. Bei der Landschaftsfotografie sind Weitwinkelobjektive zu empfehlen. Mit diesen kann ein möglichst großer Teil der zu fotografierenden Landschaft eingefangen werden. Was sollte bei der Landschaftsfotografie beachtet werden niedriger ISO-Wert für wenig Bildrauschen am besten in RAW fotografieren, für bessere Nachbearbeitung Blende zwischen 5,6- 22 wählen Weitwinkelobjektiv...

Instagram – Was steckt hinter den hippen Fotos?

Es ist zurzeit die wohl beliebteste Foto/Video-Sharing-App für alle Handybesitzer. Mit der App können wir Bilder und Videos aufnehmen, sie in Instagram bearbeiten und hochladen damit auch andere sie sehen können. Zusätzlich ermöglicht die App die geposteten Fotos und Videos auch in anderen sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, zu verbreiten. Schon alleine im August 2011 wurden mehr als 150 Millionen Fotos in Instagram hochgeladen und angeschaut. Ein halbes Jahr später, im April 2012, hatte die App bereits über 30 Millionen Nutzer. Da fragt man sich, was ist das Phänomen „Instagram?“ Die Geschichte hinter der Instagram App Instagram, wie wir es als App kennen, existierte zuerst als Check-In-Programm auf HTML5-Basis. Die beiden Entwickler Kevin Systrom und Mike Krieger entwickelten aus diesem Grundgerüst dann die allererste Instagram-App, die es am 6. Oktober in Apples App Store schaffte. Schon kurz nach dem Release der App stiegen einige Geldgeber ein, die das Projekt unterstützten. Zu ihnen zählten einige Größen der IT-Branche, so zum Beispiel der Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey. Mit den Monaten auf dem App-Markt stiegen auch die Nutzerzahlen von Instagram, sodass auch ein Android- sowie ein Windows Phone-Ableger programmiert wurde. Im September 2012 wurde Instagram dann für 737 Millionen Euro von Facebook übernommen. Für die Nutzer hatte das den Vorteil, dass Instgram und Facebook noch enger verknüpft wurden, als sie es bereits waren. Das Geheimnis von Instagram: Filter Das Besondere an der App, als sie 2010 in den App Store kam, war die ungeheure Menge an Filtern, die sich über das Foto legen ließen – neben Farbfiltern wie dem Blaufilter, zum Beispiel auch Vintage-Filter. So musste man zur Bearbeitung der Bilder nicht den Weg über den Computer wählen, sondern konnte seine Bilder mit wenigen Klicks aufwerten. Ebenfalls charakteristisch für Instagram Fotos: Die quadratische Form der Bildaufnahmen. Hier eine kleine Auswahl der Instagram Filter: Amaro Lo-fi Inkwell Gotham Seit Ende 2012 kann man...

Cinemagraph: die Kunst der animierten Bilder

Die US-Fotografen Jamie Beck und Kevin Burg haben die Cinemagraph-Technik 2011 mit ihren animierten Mode- und Nachrichtenbilder populär gemacht. Ein Cinemagraph verwandelt ein Foto in eine Animation. Bei längerer Betrachtung erkennt man, dass sich ein Ausschnitt des Fotos wie auf einem Video bewegt. Mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen werden Videos oder Serien von DSLR Fotografien bearbeitet. So entsteht ein Cinemapgraph Ein Cinemagraph ist ein animiertes Bild, das aus mehreren Quell-Bildern zusammengesetzt wird. Somit werden endlos wiederholende Bildfolgen erzeugt. Die Animation und der feststehende Teil des Bildes werden als Datei im GIF-Format abgespeichert. Die erzielten Effekte also kein Video im klassischen Sinne, sondern ein animiertes Foto. Um einen vernünftigen Clip zu erhalten, sollte auf jeden Fall ein Stativ verwendet werden. Zu empfehlen sind auch Kamera Filter wie UV- und Polarisationsfilter, damit bereits in der Aufnahme die Farben optimiert werden, was einen Mehraufwand in der Bildbearbeitung erspart. Vorraussetzungen und Tipps Bei zu starker Bewegung wird die Integrität der Animation gestört, da im Normalfall nur ein kleiner Bereich des Cinemagraph bewegt ist. Der Großteil des Bildes steht still und muss daher auch bei der Aufnahme ruhig gehalten werden. Häufig wird zum Beispiel in einer Landschaftsfotografie lediglich ein Wasserfall animiert – der Rest des Bildes steht still. Mit einer Canon EOS Digitalkamera oder auch einer Canon Spiegelreflexkamera können bereits Cinemagraphen erstellt werden – entweder indem man mehrer Einzelbilder in kurzer Reihenfolge schießt oder ein Video aufnimmt und die einzelnen Frames in der Bearbeitung extrahiert und zum Cinemagraph zusammenfügt. Gänzlich ungeeignet für Cinemagraphen sind analoge Kameras – das Bildmaterial muss digital zur Verfügung stehen. Für weitere Fotografie Tipps empfehlen sich auch immer neue Tutorials auf Preisvergleich.de. Cinemagraph aus Video Material mit MAGIX Man kann die Aufnahme eines Springbrunnens so animieren, dass nur das Wasser in Bewegung ist. Es reichen bereits etwa 10 Sekunden Videoclip aus. Mit diesem Material und einer Bearbeitungssoftware, wie MAGIX, kann ein...

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