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Welche Vorteile bietet eine Systemkamera?

Die Systemkamera verbindet auf einmalige Art und Weise die Vorteile von Spiegelreflex- und Kompaktkameras. Zu moderaten Preisen ist eine Kamera erhältlich (hier geht es zum Test auf stern.de), die eine super Bildqualität liefert und so handlich ist, dass diese in der Jackentasche immer dabei sein kann. Durch die steigende Nachfrage, werden von fast allen großen Marken mittlerweile Systemkameras angeboten. Streitfrage – optischer Sucher! Durch Weglassen des optischen Suchers und des dazugehörigen Klappspiegels wurde Platz und Gewicht gespart. Handlich wie die Kompakten war das Ergebnis, aber mit einer Bildqualität wie bei den „Großen“. Der Fotograf muss auf analoge Vorbilder verzichten, hat dafür aber eine leistungsstarke Kamera im schlanken Design, die alle Vorteile der Spiegelreflexkameras enthält: Weiterhin ist die Nutzung von Wechselobjektiven möglich und durch große Bildsensoren ist eine stabile Bildqualität gewährleistet. Durch die großen und leistungsstarken LCD-Monitoren auf der Gehäuserückseite wird der optische Sucher ersetzt. Einige Systemkameras bieten den Luxus eines schwenkbaren Displays, dass bei einigen Motiven durchaus von Vorteil sein kann. Bei den kleineren Kompaktkameras mit leistungsschwächeren Bildsensoren, kann aber 400 ISO ein Rauschen auf den Bildern verursachen. Hier ist die Systemkamera klar im Vorteil: Die Bildsensoren sind mindesten so gut wie bei Einsteiger- oder gar Mittelklasse-DSLRs. Mit der größeren Fläche für den Bildsensor ist entscheidend weniger Rauschverhalten zu erwarten und die Bildqualität steigt. Auswechselbare Objektive Die Systemkamera bietet die Nutzung von Wechselobjektiven. Da der Fortschritt den hinteren Teil der Kamera schneller überholt als den Vorderen, können auch ältere Objektive mit einer neuen Systemkamera genutzt werden. Außerdem sind die Objektive für Systemkameras bei gleicher Leistung leichter, als die vergleichbare Optik für Spiegelreflexkameras. Über einen Adapter können Hochleistungsobjektive aus anderen Kameraklassen mit einer spiegellosen verwendet werden. Auf der Suche noch Adaptern wird man beim Spezialisten Novoflex schnell fündig. Der große Nachteil: Keine Kommunikation zwischen Kamera-Body und Objektiv, das heißt keine automatische Fokussierung oder Steuerung der Blende. Die großartige Bildqualität lässt...

Die Geschichte der Polaroid Kamera

Ebenso wie man es sich angewöhnt hat, nach einem Labello oder einem Tempo zu fragen, anstelle von Lippenbalsam und Taschentuch, spricht man auch von Polaroid-Aufnahmen, statt vom Sofortbild. Dies liegt einzig und allein daran, dass die Firma Polaroid sich jahrzehntelang mit ihrer Erfindung verbunden hat und mit dieser identifiziert wurde. Die Polaroid Kamera begeisterte damals bereits ihre Nutzer und tut es heute im Zuge der Retro-Welle ebenso wieder – ebenso wie die digitale Spiegelreflexkamera von Nikon oder Canon. Die Funktion einer Polaroid Kamera Die Polaroid Kamera beinhaltet einige entscheidende technische Eigenschaften und Eigenheiten, durch die sich diese Kamera von den üblichen Produkten unterscheidet. Das wichtigste Merkmal dürfte hierbei sicherlich die Tatsache sein, dass der Nutzer nach dem Fotografieren, innerhalb weniger Sekunden das Motiv bereits in den Händen hält – in Form eines Positivbildes. Daher resultiert auch der Name der Sofortbildkamera. Ein essentieller Teil der Kamera ist jedoch auch das spezielle Fotopapier. Dieses ist mit einer besonderen Chemikalienzusammensetzung beschichtet, welche nach der Belichtung durch eine mechanische Bewegung aktiviert wird. Was einst durch das Herausziehen des Bildes geschah, wurde bei späteren Modellen automatisiert. Auch die Möglichkeiten der Nutzung von Effekten durch Kamerafilter oder verschiedene Objektive fallen bei der Verwendung von Polaroid-Kameras weg. Mit der Technik einer modernen DSLR ist das puristische Innenleben einer Polaroid Kamera nicht zu vergleichen. Die Geschichte der Polaroid Kamera Die Anfänge der Polaroid Kamera reichen bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts zurück. 1937 gründete der Physiker Edwin Herbert Land Polaroid – die Firma. Bereits vier Jahre zuvor hatte dieser sich die Polarisationsfolien patentieren lassen – von denen auch der Name des Unternehmens stammt. Im Vergleich dazu: Der Begriff der Fotografie tauchte bereits im Jahr 1839 auf. Er gilt auch zur heutigen Zeit, lange nach dem Siegeszug der Polaroid Kamera, als einer der Pioniere der Film- und Kameraentwicklung. Mehr als 500 Patente gehen auf den Pionier...

DSLR – Canon und Nikon im Vergleich

Früher wurden Fotografen mit Ihren riesigen Kameras oftmals nur belächelt. Heute, im Zeitalter der digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR), ist das anders. Für fast jedermann erschwinglich, öffneten uns Unternehmen, wie zum Beispiel Canon oder Nikon die Türen zur digitalen Fotowelt von der Einsteiger- bis hin zur professionellen Technik. Mittlerweile wird der Konsument mit einer Vielzahl an Modellen in den unterschiedlichsten Preiskategorien umworben. Dieser Beitrag soll Ihnen helfen einen kurzen Überblick über die Preise und Modelle der Hersteller Canon und Nikon zu erlangen. Die DSLR Canon-Modelle Seit über 50 Jahren produziert die Marke Canon die DSLR (Digital Single Lens Reflex). Die Typbezeichnungen der Reihe Canon EOS für Spiegelreflexkameras setzt sich aus der Abkürzung EOS (Electro-Optical System), einer Zahlenkombination und dem „D“ für „Digital“ zusammen. An der Zahlenkombination erkennt der Konsument die Klassifizierung der Kamera. So gehören Kameras mit 4-stelliger Zahl in den Bereich der Einsteigerkamera und Modelle mit einstelliger Zahl, z.B. EOS 1D, zu den High-End Profimodellen. Ebenso gestaltet sich auch der Preis. Hierzu aber später mehr. Die DSLR Nikon-Modelle Die Unternehmensgeschichte von Nikon geht bis auf das Jahr 1917 zurück. Nikon ist neben Canon einer der führenden Anbieter für Spiegelreflexkameras . Auch hier setzt sich die Typbezeichnung aus einer Buchstaben-Zahlenkombination zusammen. Leider ist hierbei die Klassifizierung nicht so einfach wie bei Canon. So gehört z.B. die Nikon D800 in die professionelle Sparte. Die D90 wiederum gehört in die Sparte für Consumer. Hier hilft nur ein Blick auf Nikons Website. Vorteile & Nachteile Die Fülle der Produktpalette von Canon und Nikon macht es dem Verbraucher nicht gerade einfach, ein wirklich passendes Modell zu finden. Beide Hersteller kämpfen mit immer neueren Innovationen und Techniken um Kunden. Und letztlich gibt es keine großen Unterschiede mehr zwischen den Herstellern. Vergleicht man die Bilder der Nikon und der Canon kann in Bezug auf das Bildrauschen kein sichtbarer Unterschied festgestellt werden, ebenso ist es mit der Bildschärfe. Was die...

Canon EOS und ihre Objektive

Jeder der einen Ausflug plant, sich in den wohlverdienten Urlaub begibt oder auch nur zu Hause beobachtet, wie der kleine Sohn seine ersten Schritte macht, denkt sofort daran diese tollen Eindrücke mit einer Kamera festzuhalten. Doch nur die wenigsten von uns besitzen eine wirklich gute Digitalkamera und können so diese schönen Momente im Leben mit einem qualitativ hochwertigen Foto oder Video festhalten. Die Canon EOS Reihe Auf der Suche nach einem passenden Gerät bin ich auf ca. 50 verschiedene Modelle von 12 unterschiedlichen Anbieter gestoßen, wer kann sich da denn entscheiden!? Die Preisunterschiede waren extrem und entsprechend groß sind dann eben auch die Ausstattungen. Die Marken Nikon und Canon waren mir wohl bekannt und durch Kameras von Freunden habe ich auch schon mit beiden Marken fotografiert. Letztlich bin ich bei meiner Suche auf die Canon EOS Spiegelreflexkamera Reihe gestoßen und hängen geblieben. Dabei hat sich mir eine Auswahl verschiedenster Canon EOS Digitalkameras mit den tollsten Nummerbezeichnungen geboten. Der nette Berater aus dem Fachhandel hat mein Unwissen glücklicherweise schnell erkannt und mich über die numerische Bezeichnung der Kameras aufgeklärt, z.B. Canon EOS 1200D oder 100D. Dabei handelt es sich um die Modellnummer und je niedriger diese ist, desto höher ist der Preis. Bei einem höheren Preis ist dann aber auch die Ausstattung besser. Überzeugt haben mich die Canon EOS Spiegelreflexkameras vor allem, weil sie nicht zu groß sind, leicht bedienbar sind und gut in der Hand liegen. Letztlich habe ich mich, als Einsteigermodell, für die Canon EOS 1100D entschieden. Aber auch für Profis bieten die Canon EOS Spiegelreflexkameras eine große Auswahl. Hier werden die Canon EOS Digitalkameras verglichen und von Einsteiger bis Profi sortiert. Als Laie überrascht es mich immer wieder, wie hoch die Bildqualität und generell einfach die Handhabung der Canon EOS Digitalkameras ist. Das Menü ist leicht verständlich, wodurch es mir sofort möglich war, wunderschöne Bilder zu schießen....

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