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Motivprogramme – so gelingt der Schnappschuss

Alle Digitalkameras verfügen über Motivprogramme, die in einer entsprechenden Situation ausgewählt werden können, um schnell ein Foto zu machen, ohne vorher viele Einstellungen verändern zu müssen. Vorteile der Motivprogramme Einsteiger, die sich noch nicht ausführlich mit Themen wie Blende, Belichtungszeit, Schärfentiefe, Verschlusszeit usw. beschäftigt haben, können die Motivprogramme hervorragend für die Digitalfotografie nutzen. Die Einstellung der einzelnen Motivprogramme erfolgt unkompliziert, sodass man jederzeit von einer perfekten Einstellung mit Vollautomatik profitiert. Zum Standard der Motivprogramme bei diversen Digitalkameras gehören Makro, Porträt, Nachtporträt, Sport, Landschaftsaufnahmen, Nacht. Ambitionierte Hobbyfotografen sollten bei der Auswahl der Digitalkameras aber auch darauf achten, dass die Einstellungen auch manuell durchgeführt werden können. Die meisten Digitalkameras besitzen auch eine Funktion zur Gesichtserkennung. Mit diesem Motivprogramm fokussieren Digitalkameras automatisch auf die Position des Gesichts von der Person, die fotografiert werden soll. Es gibt auch Digitalkameras, die gleichzeitig auf bis zu 16 Personen fokussieren können. Einige Digitalkameras lösen sogar automatisch aus, wenn die zu fotografierenden Personen lächeln. ISO-Zahl und Weißabgleich Einige Digitalkameras besitzen auch verschiedene Zusatzoptionen wie beispielsweise die Option mehrere Fotos hintereinander aufnehmen zu lassen, das ist häufig bei der Sportfotografie von Vorteil. Anschließend kann der Fotograf das beste Motiv auswählen. Damit naturgetreue Farben erreicht werden, haben einige Kameras Automatiken, wie einen Weißabgleich. Motivprogramme bei Nikon und Canon – ein Vergleich Fast alle Digitalkameras von Nikon und Canon besitzen je nach Modell unterschiedliche Motivprogramme. Jedes der Motivprogramme erhält ein spezielles Piktogramm. Das Motivprogramm Sonnenuntergang beeinflusst den Weißabgleich, damit man eine romantische Farbgebung erhält. Das Motivprogramm ist geeignet, wenn Rottöne in einem Motiv besonders betont werden sollen. Da im vollautomatischen Betrieb Schnee-Aufnahmen den Schnee oftmals zu dunkel wirken lassen, bieten die Motivprogramme auch ein Programm für Aufnahmen im Schnee. Bei der Aktivierung werden die Motive etwas heller aufgenommen. Daher ist dieses Motivprogramm genau das Richtige für Aufnahmen von Schnee, Strand und weiß gestrichenen Gebäuden. Das Motivprogramm Porträt verwendet eine kleine...

LiveView – die Aufnahmen besser im Blick

Die Geschichte von LiveView bzw. der so genannten Live-Preview beginnt im Jahr 1995 als Casio die nichtprofessionelle Digitialkamera „QV-10“ auf dem Markt brachte. Bei LiveView handelt es sich um ein mittlerweile zum Standard gewordenes System, mit dessen Hilfe die Bildkomposition nicht über den integrierten Sucher sondern direkt über den Bildschirm der Kamera vorgenommen wird. Sprich, das elektronische Signal des Gerätes wird in Echtzeit an ein Display übertragen. Seit der Jahrtausendwende hat sich diese Live-Preview bei den meisten digitalen Camcordern und Kameras als Standard etabliert und ist mittlerweile auch im digitalen Spiegelreflexbereich (DSLR) anzutreffen. LiveView bietet vielfältige Möglichkeiten Dank diesem System und dem damit verbundenen digitalen Bild, ergeben sich beim Fotografieren eine Vielzahl an Möglichkeiten und dementsprechend auch Vor- und Nachteile. Vorteile Anzeige des 100 prozentigen Ausschnitts des späteren Fotos (Vergleich: beim Sucher werden rund 95 % des späteren Bildes dargestellt) Anzeige von zusätzlichen Bildinhalten, wie beispielsweise einem Histogramm, mit dessen Hilfe die Verteilung der Helligkeiten oder auch die Bildschärfe angezeigt werden kann Die manuelle Einstellung der Entfernung wird vereinfacht, da scharf abgebildete Strukturen hervorgehoben werden können Wenn das Gerät über einen klapp- oder schwenkbaren Monitor verfügt, kann die Fotografie beliebig ausgerichtet werden, was letztendlich Selbstporträts oder Überkopf- bzw. Bodenaufnahmen spielend einfach ermöglicht Features wie beispielsweise die Gesichtserkennung Möglichkeit eines „digitalen Zooms“, auch Softwarelupe genannt, mit variablen Vergrößerungsfaktoren Jederzeit exakte Kontrolle des Bildwinkels Leichte Erstellung der Panoramabilder, da Ausschnitte der vorangehenden Bilder angezeigt werden können Es kann kein indirektes Licht durch den Sucher eindringen – perfekt für Langzeitbelichtungsaufnahmen Echtzeitvorschau, genutzte Effekte werden direkt auf dem Display dargestellt und zeigen, wie sie sich später auf das Foto auswirken Nachteile Da sich der eingebaute Bildwandler permanent in Betrieb befindet und sich erwärmt kann ein negativer Effekt auf das Bildrauschen eintreten Die Auswertung der automatischen Entfernungseinstellung ist aufwendiger als bei einer Phasenvergleichsmessung mit Zusatzvorrichtung Einfach digitale Sucher verfügen meist über eine äußerst geringe...

Bridgekamera – das Multitalent im Detail

Die Bridgekamera ist eine Mischung aus Funktionen und Ausstattung der Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras. Hierdurch erfreut diese Kamera Einsteiger ebenso wie professionelle Fotografen. Die Besonderheiten der Superzoom-Kamera Die Bridgekamera hat eine besonders große Brennweite. Die durchschnittliche Bridgekamera verfügt über eine Brennweite zwischen 29 und 60 Millimetern. Damit die erstellten Fotos trotz der großen Brennweite stabil gestaltet werden, verfügen die Kameras über eine Bildstabilisierung. Um das anvisierte Objekt erfolgreich ablichten zu können, wird oftmals aufgrund der hohen Brennweite auf optische Hilfen wie das rote Fadenkreuz zurück gegriffen. Eine Besonderheit der Bridgekamera ist deshalb, dass sie über einen besonders großen Zoomfaktor verfügt. Die Sensorgröße hat großen Einfluss auf die Qualität eines Fotos. Aufgrund der Kombination von Spiegelreflexkamera und Kompaktkamera zeigt die Sensorgröße Optimierungspotenzial. Die kleine Sensorgröße der Superzoom-Kameras erfordert den Einsatz von kompakten und lichtstarken Objektiven. Die Unterschiede zu anderen Kameras Im Vergleich zu digitalen Kompaktkameras erfreuen Bridgekameras mit einem bis zu 50-fachen Zoomfaktor. Die Auflösung dieses Kameratyps ist jedoch schlechter als die der digitalen Spiegelreflexkamera. Aufgrund der kompakten Bauart der Bridgekamera hat diese ein geringeres Gewicht als die Spiegelreflexkameras. Der Unterschied zu Kameras mit Wechselobjektiven ist das eingebaute Objektiv, welches ein Verschmutzen des Geräts verhindert. Dieses sorgt zudem für die Option der automatischen Fehlerkorrektur. Vergleicht man diese Art der Kameras mit digitalen Spiegelreflexkameras ist ein weiteres positives Merkmal erkennbar: Die Bridgekamera ermöglicht die Aufnahme von Videos im VGA-Format. Zudem können die Videos mit Ton und Kommentaren versehen werden. Die Vorteile und Nachteile der Superzoom-Kamera im Überblick Die Vorteile: sehr geräuscharme Aufnahmen preisgünstige Kamera großer Zoomfaktor besonders handlich manuelles Zoomen am Objektiv Bildvorschau möglich viele Einstellmöglichkeiten geringes Gewicht Aufnahmemöglichkeit von Videos im VGA-Format Videos oftmals in HD aufnehmbar Die Nachteile: Zoomobjektiv begrenzt Aufnahmen Brennweitenbereich geht oftmals nicht bis zum extremen Weitwinkel kleine Sensorgröße geringe Auflösung geringerer Abbildungsmaßstab Wann die Bridgekamera genau das Richtige für euch ist Besonders zu empfehlen sind Bridgekameras für den Urlaub. Hier könnt...

Photokina – Die Fotomesse rund ums Bild

Photokina ist die Fachmesse, wenn es rund um die Fotografie, Bildverarbeitung und Video geht. Nicht nur Profis kommen bei einem Besuch der Photokina auf ihre Kosten und können die neusten Trends und Highlights aus der Branche kennenlernen, sondern auch Hobby-Fotografen oder schlicht in Fotografie interessierte Besucher entdecken hier gerne die Neuheiten Von digitalen Spiegelreflexkameras (kurz: DSLR) bis hin zu handlichen Kompaktkameras gibt es für die Besucher der Fotomesse viel zu entdecken. Die Photokina ist dabei die weltgrößte Fotomesse und findet stets in Köln statt. Köln trumpft damit nicht nur im Bereich der Fotografie weltweit auf, sondern bietet zu diesem Anlass auch zahlreiche, parallel stattfindende Veranstaltungen und Aktivitäten an. Die Fotomesse findet in Köln alle zwei Jahre im Herbst statt, zuletzt im September 2014. Von DSLR bis Kompaktkameras – Die Photokina setzt Trends Eines zeigte sich im vergangenen Herbst auf dem Messegelände in Köln schon recht bald: Die klassische DSLR kommt langsam, aber sicher aus der Mode – jedenfalls scheint es so. Denn persönlich finde ich, dass es hinsichtlich der DSLR auf der letzten Messe nur wenige Neuheiten gab, wohingegen die Systemkamera (kurz: DSLM) deutlich an Auftrieb gewannen. Auch GoPro war Thema der Photokina 2014. Schließlich gibt es noch die handlichen Kompaktkameras, deren größter Konkurrent das moderne Smartphone ist. Hier versuchen die Hersteller Innovation zu zeigen und warten mit besonderen Selfie-Funktionen oder einer Verbindung des Smartphones mit einer High-End-Kamera auf. Alles in allem ist der Markt für Kompaktkameras hart umkämpft unter den Herstellern und die Photokina bietet gerade den richtigen Anlass, der Welt zu zeigen, was moderne Technik noch für Möglichkeiten im Bereich der Bildverarbeitung bietet. Eine Messe für den interessierten Besucher Die Fotomesse öffnet ihre Tore auf dem Messegelände täglich von 10 bis 18 Uhr, wobei hier keine Unterscheidung gemacht wird, ob es sich um Fachbesucher oder reines Publikum handelt. Man möchte sämtliche Neuheiten niemandem vorenthalten. Aussteller dürfen auch schon...

Wie man seinen Gebrauchtwagen richtig in Szene setzt

Wer seinen Wagen verkaufen will, der muss auf verschiedene Dinge achten. Denn beim Inserat ist nicht nur wichtig, dass man als Verkäufer auf alle wesentlichen Dinge des PKW hinweist, sondern man sein Auto auch gut in Szene setzt. Im Regelfall sieht der potentielle Käufer und Interessent nämlich zuerst die Bilder. Überzeugen die Fotos des PKW nicht, wird er auch keinen Kontakt aufnehmen. Vermutlich selbst dann nicht, wenn er sich vom Rest des Inserats angesprochen fühlt. Experten bestätigen, dass gute Bilder aus der Masse hervorstechen und erfolgreicher sind. Den Gebrauchtwagen verkaufen Wir als Menschen entscheiden oft auf Grund optischer Grundlagen. Wenn uns etwas nicht gefällt, möchten wir es nicht haben. Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, sollte daher nicht nur darauf achten, dass er alle wesentlichen Faktoren des PKW in das Inserat schreibt, sondern das Auto auch in ein perfektes Licht rückt, damit es für den Käufer interessant wirkt. Wer den Gebrauchtwagen lieblos fotografiert, in das Inserat einfügt und hofft, dass sich jemand meldet, kann oft enttäuscht werden. Das Verkaufen eines Autos ist mit Risiken verbunden, die man als Privatperson oft schwer einschätzen kann. Schließlich geht es oftmals noch um eine Menge Geld und da will man keine Fehler machen. Viele verlassen sich daher beim Verkauf ihres Gebrauchtwagens auch auf professionellen Service, wie man ihn auf https://www.carsale24.com/de-de/gebrauchtwagen-verkaufen kostenlos erhalten kann. Meist liegt es auch nicht an den technischen Details oder am Preis, weshalb sich kein Käufer findet, sondern am Foto. Denn schlussendlich sagen Bilder mehr als tausend Worte. Wem der ganze Aufwand zu groß ist, der kann zum Beispiel auf www.kfz-motorschaden-ankauf.de seinen Wagen mittels eines Anfrageformulars bewerten lassen, dazu sind zunächst nicht einmal Fotos nötig. Man füllt lediglich ein paar Zeilen zum Auto und seinen persönlichen Daten aus und wartet auf ein Angebot. Persönlich bin ich bei sowas immer etwas skeptisch und habe mein Auto einfach ganz klassisch selber fotografiert und...

Bildbearbeitung – Das Beste aus seinen Bilder rausholen

Schöne Fotos von einmaligen Naturkulissen, tollen Momenten mit Familie und Freunden und Urlauben zieren heute in vielen Wohnungen die Wände. Doch oft besitzen die meisten Menschen keine hochspezialisierte Canon Spiegelreflexkamera, welche direkt scharfe und wunderschöne Bilder macht, sondern viele nutzen ein spezielles Fotobearbeitungsprogramm, um das Beste aus den manchmal unscharfen, farbstichigen oder schiefen Fotografien rauszuholen. Es können verschiedene Korrekturen angewendet werden, um dem Foto den besonderen Schliff zu verleihen. Den Fokus auf ein Motiv legen Oftmals werden Bilder im Affekt gemacht, wenn man einen flüchtigen Moment möglichst schnell einfangen möchte. Dabei geraten aber auch ungebetene Motive vor die Linse, die mit einem Bildbearbeitungsprogramm ganz einfach ausgeschnitten werden können. Wenn die Bildteile entfernt werden, die lediglich vom Hauptmotiv ablenken, erhält man eine einmalige Fotografie. Fototipps für Ausstattung und Motive helfen oftmals auch um ungebetene Motive zu vermeiden. Des Weiteren empfehle ich, den überschüssigen Rand wegzuschneiden, um mit weiteren Korrekturen fortzufahren, sodass die uninteressanten Bildbereiche vom Programm nicht bearbeiten werden müssen. Das Bild durch Effekte ins richtige Licht rücken Oft sind Fotos von normalen Digitalkameras kontrastarm, zu dunkel oder zu hell und nicht besonders scharf. Wer nicht weiß, dass man ein misslungenes Bild durchaus noch retten kann, verwirft die schönsten Fotografien allzu oft bevor ihm bewusst ist, was man alles aus dem Bild hätte herausholen können. Einige Programme haben eine automatische Bildbearbeitung vorinstalliert, welche das Foto nach berechneten Maßstäben verbessert. So stellen sich Kontrast, Licht und Schatten, sowie der Schärfegrad automatisch optimal ein. Die Feinjustierung können danach je nach Wunsch selbst ausgeführt werden, sodass der Schärfegrad zum Beispiel manuell stärker oder schwächer eingestellt werden kann. Ein Foto voller Farbpower mit Hilfe von Bildbearbeitung Mit Hilfe der Bildbearbeitung lassen sich auch die Farben der abgebildeten Motive intensivieren. Allerdings kommt es hier allzu oft zu starken Farbabweichungen und die Farben wirken grell und überzogen. Doch dem kann vorgebeugt werden, indem ein Regler verwendet...

Auf Reisen durch England – Fototipps für Ausstattung und Motive

Durch die moderne Technik, die in unseren Handys steckt, hat heutzutage nahezu jeder eine Kamera griffbereit. Während meiner Urlaube fällt mir das immer besonders auf. Und auch, dass die Nutzer immer jünger werden. Für viele Kinder und Jugendliche sind Sprachferien oder Klassenfahrten die ersten Urlaube ohne Eltern. Die Sprachferien für Schüler sind dabei mehr als nur Lernen, es sind ganz besondere Erlebnisse, die auf jeden Fall fotografisch festgehalten werden sollten. Deswegen beschäftigt sich dieser Artikel mit der Foto-Ausstattung für Schüler und den passenden Motiven. Auf Reisen durch England England steht bei Sprachferien für Schüler nach wie vor ganz oben auf der Liste. Meist reist man in den Kursort mit einer bunt gewürfelten Gruppe und übernachtet bei einer Gastfamilie. Aufregend ist da schon die Anreise, man lernt die anderen Teilnehmer der Sprachreise kennen und viele Schüler fliegen sogar zum ersten Mal. Doch Sprachferien für Schüler bestehen nicht nur aus Lernen, viele Anbieter für Sprachreisen bieten auch ein umfangreiches Freizeitprogramm an. Auf https://www.matthes.de/sprachferien-england/ findet Ihr verschieden Sportaktivitäten und Adventure Touren und sogar eine Photo Session, die Teil eurer Sprachferien sein könnten. Da ist es doch klar, dass diese Momente festgehalten werden müssen, vor allem auch, um sie danach den Freunden und Eltern stolz zu präsentieren. Ausstattung für Schüler Die meisten Kinder und Jugendliche besitzen ohnehin schon ein Mobiltelefon mit einer guten Kamera. Und das praktische ist, dass man das Handy sowieso meistens dabei hat. Aber wenn man qualitativ hochwertige Fotos machen möchte, empfiehlt sich auf jeden Fall eine richtige Kamera. Dazu ist nicht unbedingt eine Canon Spiegelreflexkamera notwendig, meist reicht eine Digitalkamera aus. Am besten überlegt man sich vorab, was das Gerät für die Sprachferien für Schüler können muss und dann vergleicht man. Die Preisspanne ist groß, aber in der Regel bekommt man gute Digitalkameras schon für einen niedrigen Preis. Toll ist es, wenn die Kamera vielleicht sogar eine Videofunktion hat, denn dadurch...

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