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LiveView – die Aufnahmen besser im Blick

Die Geschichte von LiveView bzw. der so genannten Live-Preview beginnt im Jahr 1995 als Casio die nichtprofessionelle Digitialkamera „QV-10“ auf dem Markt brachte. Bei LiveView handelt es sich um ein mittlerweile zum Standard gewordenes System, mit dessen Hilfe die Bildkomposition nicht über den integrierten Sucher sondern direkt über den Bildschirm der Kamera vorgenommen wird. Sprich, das elektronische Signal des Gerätes wird in Echtzeit an ein Display übertragen. Seit der Jahrtausendwende hat sich diese Live-Preview bei den meisten digitalen Camcordern und Kameras als Standard etabliert und ist mittlerweile auch im digitalen Spiegelreflexbereich (DSLR) anzutreffen. LiveView bietet vielfältige Möglichkeiten Dank diesem System und dem damit verbundenen digitalen Bild, ergeben sich beim Fotografieren eine Vielzahl an Möglichkeiten und dementsprechend auch Vor- und Nachteile. Vorteile Anzeige des 100 prozentigen Ausschnitts des späteren Fotos (Vergleich: beim Sucher werden rund 95 % des späteren Bildes dargestellt) Anzeige von zusätzlichen Bildinhalten, wie beispielsweise einem Histogramm, mit dessen Hilfe die Verteilung der Helligkeiten oder auch die Bildschärfe angezeigt werden kann Die manuelle Einstellung der Entfernung wird vereinfacht, da scharf abgebildete Strukturen hervorgehoben werden können Wenn das Gerät über einen klapp- oder schwenkbaren Monitor verfügt, kann die Fotografie beliebig ausgerichtet werden, was letztendlich Selbstporträts oder Überkopf- bzw. Bodenaufnahmen spielend einfach ermöglicht Features wie beispielsweise die Gesichtserkennung Möglichkeit eines „digitalen Zooms“, auch Softwarelupe genannt, mit variablen Vergrößerungsfaktoren Jederzeit exakte Kontrolle des Bildwinkels Leichte Erstellung der Panoramabilder, da Ausschnitte der vorangehenden Bilder angezeigt werden können Es kann kein indirektes Licht durch den Sucher eindringen – perfekt für Langzeitbelichtungsaufnahmen Echtzeitvorschau, genutzte Effekte werden direkt auf dem Display dargestellt und zeigen, wie sie sich später auf das Foto auswirken Nachteile Da sich der eingebaute Bildwandler permanent in Betrieb befindet und sich erwärmt kann ein negativer Effekt auf das Bildrauschen eintreten Die Auswertung der automatischen Entfernungseinstellung ist aufwendiger als bei einer Phasenvergleichsmessung mit Zusatzvorrichtung Einfach digitale Sucher verfügen meist über eine äußerst geringe...

Panoramabilder an der Nordsee: St Peter Ording

Wenn sich etwas für Panoramabilder anbietet, dann doch das Meer und seine Umgebung. Wo sonst ist der Blick so weit und naturbelassen?! St Peter Ording liegt an der Nordsee, ganz am äußersten Rand der Halbinsel Eiderstedt und ist ein beliebter Ferienort. Generell ist St Peter Ording aber ein Erlebnis für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Sowohl der Sommer, als auch der Winter laden dazu ein, seinen Urlaub an der Nordsee zu verbringen. Und für Hobbyfotografen ist St Peter Ording auch ein Lieblingsplatz für Panoramabilder. Was genau sind Panoramabilder? Das Prinzip des Panoramabildes beruht darauf, einen möglichst weiten Sichtwinkel zu ermöglichen, der das Format bestimmt: meist sind Panoramabilder deutlich breiter, als sie hoch sind. Dieser weite Blickwinkel kommt dem, was wir Menschen sehen können, schon ziemlich nahe: denn wir haben keinen Fensterblick, sondern können die Augen nach rechts und links wandern lassen und dadurch eine große Breite erfassen. In der digitalen Fotografie lässt sich diese Wirkung relativ leicht erzielen. Mehrere Einzelbilder eures Lieblingsplatzes können zu einer Panoramasicht zusammengefügt werden. So gelingen euch die Panoramabilder Zugegeben tolle und scharfe Panoramabilder zu schießen ist nicht immer ganz einfach. Es gibt dafür Computersoftware mit der ihr ein Panoramabild erstellen und bearbeiten könnt. Computerbild.de stellt dazu einige Programme vor. Für die Panoramabilder braucht ihr nicht unbedingt spezielles Zubehör. Ihr könnt theoretisch jede Kamera verwenden, bei der man die Belichtung und Entfernung manuell einstellen kann. Wichtig ist auch, sich einen festen Punkt zu suchen, von dem aus man die Fotos machen möchte und sich dann möglichst wenig zu bewegen. Das heißt die Kamera nur horizontal oder vertikal zu bewegen, nicht aber einen Schritt nach links oder rechts zu machen. Hinweis: Die einzelnen Fotos sollten sich immer leicht überlappen. Generell ist das Fotografieren im Hochformat zu empfehlen, da die Bildqualität dann besser ist. Kleiner Nachteil, es sind mehr Fotos nötig. Wenn ihr ein Weitwinkelobjektiv besitzt, ist es...

Mittels Bildstabilisierung zu scharfen Foto

Bei der Bildstabilisierung handelt es sich grundsätzlich darum, in der Freihandfotografie über einen Bildstabilisator scharfe Bilder zu bekommen. Die Bildstabilisierung dient dazu, die Bewegung des Fotografen zu stabilisieren. Denn alleine durch unseren Pulsschlag oder unsere Atmung ist es nicht möglich vollkommen ruhig und ohne Wackeln ein Bild zu schießen. Der nützliche Effekt der Bildstabilisierung über den Bildstabilisator ist besonders wirkungsvoll, wenn ein Teleobjektiv verwendet wird. Das ist so, weil die Brennweite des verwendeten Objektivs Einfluss auf die Freihandgrenze nimmt, und zwar umso mehr, umso weiter entfernt das Motiv ist, das nah heran gezogen werden soll. Das Prinzip der Bildstabilisierung Das Prinzip der Bildstabilisierung findet in vielen Bereichen Anwendung wie beispielsweise einer Kompaktkamera, einer Spiegelreflexkamera, aber auch einer Videokamera und ist sogar in Ferngläsern oder Feldstechern möglich. Die Bildstabilisierung ist bei der Freihandfotografie bei feststehenden Motiven relativ einfach durchzuführen, wird aber schwierig bis unmöglich, wenn es sich um bewegte Motive handelt, die beispielsweise bei einer Sportveranstaltung oder einem Konzert fotografiert werden sollen. Funktion der Bildstabilisierung Wenn die Bildstabilisierung im Bildsensor stattfindet, kommt sie allen Objektiven zugute. Dieses Prinzip findet man häufig in einer Kompaktkamera. Bei der Canon Spiegelreflexkamera kommt allerdings oft auch ein anderes Prinzip zum Tragen. Hier wird der Bildstabilisator ins Objektiv integriert. Wenn man dann durch den Sucher schaut, sieht man direkt das stabilisierte Bild. Der Bildstabilisator kann in die Kamera implementiert werden. Sehr modern ist das Shake Reduction System. In diesem Fall reagiert ein Sensor elektromagnetisch genau im Moment der Auslösung und stabilisiert das Bild. So werden sowohl horizontale als auch vertikale Bewegungen ausgeglichen. Dieses Prinzip ist in einer Kompaktkamera genauso möglich wie in einer Spiegelreflexkamera. Auch die Brennweite wird dabei automatisch berücksichtigt. Moderne Objektive übermitteln in so einer Kamera die Brennweite direkt an den Stabilisator, so dass jede Brennweite in sekundenschnelle bei diesem System Berücksichtigung finden kann. Wie man daran sieht, sind moderne Kameras heute so...

Kamera Filter für ein besseres Bild

In der Fotografie werden Kamera Filter als Vorsätze vor das Objektiv der Kamera geschraubt. Es handelt sich dabei um Elemente eines optischen Systems zum Schutz der Linse. Grundsätzlich können Kamera Filter in Korrektur-und Effektfilter aufgeteilt werden. Dadurch kann die Sättigung, das UV-Licht oder der Kontrast beeinflusst werden. Kamera Filter sind von essentieller Wichtigkeit im Bereich der kreativen Bildgestaltung in Filmen, Videos und Szenen. Sie werden aus Glas- oder Kunststoffscheiben, jedoch auch aus Folien bestehend aus Gelatine oder Kunststoff hergestellt. Kamera Filter sind optische Elemente, die Einflüsse unterschiedlichster Art und Weise auf die Motive haben. Es gibt lichtdurchlässige oder transparente Elemente, welche bedingt Farbe, Schärfe, Konrast und Intensität einbringen und damit den Fotografen professionell bei seiner Arbeit unterstützen. Die Kombination verschiedener Kamera Filter ist nicht ausgeschlossen und ermöglicht ein breites Spektrum an Effekten. Es gibt zahlreiche Filter, welche Lichteffekte imitieren und fremde Effekte schaffen. Im Folgenden werden verschiedene Kamera Filter und deren Funktion aufgeführt. Verschiedene Funktionen Im Wesentlichen gibt es zwei Filtersysteme. Zum einen das Foliensystem und zum anderen das Schraub- und Rundfiltersystem. Letztere werden direkt an das Objektivgewinde geschraubt. Diese werden aus Glas gefertigt und bestehen aus mehreren Schichten. Folienfilter werden aus Kunststoffen oder Gelatine hergestellt. Diese werden dann in die Systeme gesteckt, welche aus einer Halterung bestehen, die vor das Objektive geklemmt wird. Der UV-Filter UV-Filter sind dafür da, ultraviolettes Licht zu filtern und sind die meist benutzen Filter. Sie sind entweder farblos oder sie haben eine leicht gelbliche Farbe. UV-Licht wird deshalb gefiltert, da die schärfe der Bilder dadurch verbessert werde kann. Außerdem kann es durch UV-Licht beim Einsatz von Farbfilmen zu Bildern mit Blaustich kommen. Bei einigen Canon EOS Digitalkameras sind die Objektive bereits mit UV-Filtern ausgestattet. Außerdem hat ein Objektiv meistens mehrere Linsen, durch die Vielzahl der Linsen wird UV-Licht ebenfalls gefiltert. Bei modernen Filmen gibt es eine Schicht, die auch UV-Strahlen filtert. Der Filter...

Auf Reisen durch England – Fototipps für Ausstattung und Motive

Durch die moderne Technik, die in unseren Handys steckt, hat heutzutage nahezu jeder eine Kamera griffbereit. Während meiner Urlaube fällt mir das immer besonders auf. Und auch, dass die Nutzer immer jünger werden. Für viele Kinder und Jugendliche sind Sprachferien oder Klassenfahrten die ersten Urlaube ohne Eltern. Die Sprachferien für Schüler sind dabei mehr als nur Lernen, es sind ganz besondere Erlebnisse, die auf jeden Fall fotografisch festgehalten werden sollten. Deswegen beschäftigt sich dieser Artikel mit der Foto-Ausstattung für Schüler und den passenden Motiven. Auf Reisen durch England England steht bei Sprachferien für Schüler nach wie vor ganz oben auf der Liste. Meist reist man in den Kursort mit einer bunt gewürfelten Gruppe und übernachtet bei einer Gastfamilie. Aufregend ist da schon die Anreise, man lernt die anderen Teilnehmer der Sprachreise kennen und viele Schüler fliegen sogar zum ersten Mal. Doch Sprachferien für Schüler bestehen nicht nur aus Lernen, viele Anbieter für Sprachreisen bieten auch ein umfangreiches Freizeitprogramm an. Da ist es doch klar, dass diese Momente festgehalten werden müssen, vor allem auch, um sie danach den Freunden und Eltern stolz zu präsentieren. Ausstattung für Schüler Die meisten Kinder und Jugendliche besitzen ohnehin schon ein Mobiltelefon mit einer guten Kamera. Und das praktische ist, dass man das Handy sowieso meistens dabei hat. Aber wenn man qualitativ hochwertige Fotos machen möchte, empfiehlt sich auf jeden Fall eine richtige Kamera. Dazu ist nicht unbedingt eine Canon Spiegelreflexkamera notwendig, meist reicht eine Digitalkamera aus. Am besten überlegt man sich vorab, was das Gerät für die Sprachferien für Schüler können muss und dann vergleicht man. Die Preisspanne ist groß, aber in der Regel bekommt man gute Digitalkameras schon für einen niedrigen Preis. Toll ist es, wenn die Kamera vielleicht sogar eine Videofunktion hat, denn dadurch können lustige Videos von den Sprachferien in England entstehen. Die Bilder erinnern die Schüler später an die tolle Zeit im...

Stativ Test: Das beste Stativ

Jeder Profifotograf weiß sein Stativ zu schätzen und immer mehr Laien greifen auf ein eben solches zurück, deswegen möchte ich mit meinem Stativ Test Euch die Stativ Auswahl ein bisschen erleichtern. In einigen meiner Beiträge, zum Beispiel „Wie man seinen Gebrauchtwagen richtig in Szene setzt“ oder „Canon Spiegelreflexkamera – Tipps zum Fotografieren mit DSLR“, habe ich bereits Bezug auf das Stativ genommen und deren Wichtigkeit kurz dargestellt. Das Stativ ist in vielen Situationen unverzichtbar und bietet jedem Fotografen kreativen Spielraum, gerade beim Spiel mit langer Belichtungszeit. Inzwischen gibt es immer mehr Menschen, die sich darin versuchen, mit Licht kleine Kunstwerke zu schaffen. Wozu ein Stativ Test? Ein Stativ wird nicht bei jedem Foto benötigt. Hat man ausreichend natürliches oder künstlich geschaffenes Licht, ist die Verschlusszeit so klein, dass man keinerlei Schwierigkeiten hat, ein scharfes Foto zu machen. Allerdings ist das nicht immer so. Oftmals ärgert man sich darüber, dass das Foto einfach nicht scharf wird, hält man die Kamera auch noch so ruhig. Aber gerade bei der Fotografie wird jede kleinste Bewegung auf einem Foto sichtbar. Das sieht man nicht unbedingt schon auf dem Display, sondern meistens erst später am Computer oder Fernseher, wenn man mit einer DSLR fotografiert, also wenn die Situation schon längst vorüber ist. Wenn Euch dieses Ärgernis bekannt vorkommt, solltet Ihr über die Anschaffung eines Stativs nachdenken und den folgenden Stativ Test aufmerksam lesen. Arten von Stativen Es gibt zwei verschieden große Arten von Stativen. Monopods sind Einbeinstative, stehen also nur mithilfe eines Beines. Das ist gerade dann vorteilhaft, wenn der Aufbau des Stativs schnell gehen muss und die Position oft gewechselt wird. Auch innerhalb von Menschenmassen eignen sich diese Stative hervorragend, denn sie können nicht so schnell umkippen. Die andere Variante sind die Dreibeinstative, auch als Tripods bezeichnet. Bei diesen Stativen ist die Arbeit wesentlich präziser. Sie eignen sich bestens bei langfristigen Shootings oder...

Instagram – Was steckt hinter den hippen Fotos?

Es ist zurzeit die wohl beliebteste Foto/Video-Sharing-App für alle Handybesitzer. Mit der App können wir Bilder und Videos aufnehmen, sie in Instagram bearbeiten und hochladen damit auch andere sie sehen können. Zusätzlich ermöglicht die App die geposteten Fotos und Videos auch in anderen sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, zu verbreiten. Schon alleine im August 2011 wurden mehr als 150 Millionen Fotos in Instagram hochgeladen und angeschaut. Ein halbes Jahr später, im April 2012, hatte die App bereits über 30 Millionen Nutzer. Da fragt man sich, was ist das Phänomen „Instagram?“ Die Geschichte hinter der Instagram App Instagram, wie wir es als App kennen, existierte zuerst als Check-In-Programm auf HTML5-Basis. Die beiden Entwickler Kevin Systrom und Mike Krieger entwickelten aus diesem Grundgerüst dann die allererste Instagram-App, die es am 6. Oktober in Apples App Store schaffte. Schon kurz nach dem Release der App stiegen einige Geldgeber ein, die das Projekt unterstützten. Zu ihnen zählten einige Größen der IT-Branche, so zum Beispiel der Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey. Mit den Monaten auf dem App-Markt stiegen auch die Nutzerzahlen von Instagram, sodass auch ein Android- sowie ein Windows Phone-Ableger programmiert wurde. Im September 2012 wurde Instagram dann für 737 Millionen Euro von Facebook übernommen. Für die Nutzer hatte das den Vorteil, dass Instgram und Facebook noch enger verknüpft wurden, als sie es bereits waren. Das Geheimnis von Instagram: Filter Das Besondere an der App, als sie 2010 in den App Store kam, war die ungeheure Menge an Filtern, die sich über das Foto legen ließen – neben Farbfiltern wie dem Blaufilter, zum Beispiel auch Vintage-Filter. So musste man zur Bearbeitung der Bilder nicht den Weg über den Computer wählen, sondern konnte seine Bilder mit wenigen Klicks aufwerten. Ebenfalls charakteristisch für Instagram Fotos: Die quadratische Form der Bildaufnahmen. Hier eine kleine Auswahl der Instagram Filter: Amaro Lo-fi Inkwell Gotham Seit Ende 2012 kann man...

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