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Die Geschichte der Polaroid Kamera

Ebenso wie man es sich angewöhnt hat, nach einem Labello oder einem Tempo zu fragen, anstelle von Lippenbalsam und Taschentuch, spricht man auch von Polaroid-Aufnahmen, statt vom Sofortbild. Dies liegt einzig und allein daran, dass die Firma Polaroid sich jahrzehntelang mit ihrer Erfindung verbunden hat und mit dieser identifiziert wurde. Die Polaroid Kamera begeisterte damals bereits ihre Nutzer und tut es heute im Zuge der Retro-Welle ebenso wieder – ebenso wie die digitale Spiegelreflexkamera von Nikon oder Canon. Die Funktion einer Polaroid Kamera Die Polaroid Kamera beinhaltet einige entscheidende technische Eigenschaften und Eigenheiten, durch die sich diese Kamera von den üblichen Produkten unterscheidet. Das wichtigste Merkmal dürfte hierbei sicherlich die Tatsache sein, dass der Nutzer nach dem Fotografieren, innerhalb weniger Sekunden das Motiv bereits in den Händen hält – in Form eines Positivbildes. Daher resultiert auch der Name der Sofortbildkamera. Ein essentieller Teil der Kamera ist jedoch auch das spezielle Fotopapier. Dieses ist mit einer besonderen Chemikalienzusammensetzung beschichtet, welche nach der Belichtung durch eine mechanische Bewegung aktiviert wird. Was einst durch das Herausziehen des Bildes geschah, wurde bei späteren Modellen automatisiert. Auch die Möglichkeiten der Nutzung von Effekten durch Kamerafilter oder verschiedene Objektive fallen bei der Verwendung von Polaroid-Kameras weg. Mit der Technik einer modernen DSLR ist das puristische Innenleben einer Polaroid Kamera nicht zu vergleichen. Die Geschichte der Polaroid Kamera Die Anfänge der Polaroid Kamera reichen bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts zurück. 1937 gründete der Physiker Edwin Herbert Land Polaroid – die Firma. Bereits vier Jahre zuvor hatte dieser sich die Polarisationsfolien patentieren lassen – von denen auch der Name des Unternehmens stammt. Im Vergleich dazu: Der Begriff der Fotografie tauchte bereits im Jahr 1839 auf. Er gilt auch zur heutigen Zeit, lange nach dem Siegeszug der Polaroid Kamera, als einer der Pioniere der Film- und Kameraentwicklung. Mehr als 500 Patente gehen auf den Pionier...

Hochzeitsfoto: der richtige Fotograf für den großen Tag

Der wichtigste und schönste Tag im Leben: eure Hochzeit. Für das Brautpaar geht dieser Tag oftmals in Windeseile vorbei – zwischen dem Treffen mit den Verwandten, der Trauung in der Kirche oder dem Standesamt und dem anschließenden feierlichen Essen, bleibt kaum Zeit, einmal Luft zu holen oder den Moment vollkommen auf sich wirken zu lassen. Damit die Erinnerung an den Hochzeitstag nicht verloren geht und in Perfektion festgehalten wird, gibt es den Hochzeitsfotografen. Mit Professionalität, Fingerspitzengefühl und gutem Auge lässt er das Brautpaar erstrahlen und sorgt für tolle Hochzeitsfotos. Doch wie findet man einen guten Hochzeitsfotografen und was sollte er können und mitbringen? Der Hochzeitsfotograf Eine Hochzeit bedeutet jede Menge Organisation – von Gästeliste, der Bestellung der Einladungskarten bei der Kartenmacherei, dem Kleid, der Hochzeitstorte und dem Restaurant gibt es jede Menge zu tun, bevor man sich endlich das Ja-Wort geben darf. Ein besonders wichtiger Punkt ist der Hochzeitsfotograf. Viele Foto-Studios bieten auch den Hochzeits-Service an, aber leider hört man nur zu oft von schlechten Fotos oder gar unfreundlicher Behandlung. Damit man den eigenen Hochzeitstag wunderbar festhalten kann, sollte man einige Tipps und Tricks beachten, um den richtigen Fotografen zu finden. Arbeitsproben und Referenzen Das Foto ist die Visitenkarte des Fotografen, nachdem seine Qualität beurteilt werden und für das eigene Vorhaben eingeschätzt werden kann. Hier ist jedoch Vorsicht geboten! Man sollte sich nicht lediglich auf die Fotos, die auf der Homepage des Fotografen vorgestellt werden, verlassen. Selbstverständlich wird ein Studio nur die besten und aufwendig bearbeiteten Bilder als Eigen-Werbung präsentieren. Wer einen umfangreichen Einblick in das Können des Fotografen haben will, sollte sich persönlich im Studio vorstellen und sich ganze Hochzeits-Serien zeigen lassen. Nur so kann das Geschick richtig eingeschätzt werden. Ein professioneller Fotograf wird darüber hinaus Referenzen haben. Man sollte sich nicht zieren nach diesen zu fragen und außenstehende Meinungen heranzuziehen. Professionalität und Equipment Die Hobby-Fotografie ist ein...

Textildruck: Wie werden Fotos auf Textilien gedruckt?

T-Shirts oder allgemein Textilien mit eigenen Fotos zu bedrucken, ist eine interessante Angelegenheit. Doch wie kommen nun letztendlich die Fotos von der DSLR auf das Kleidungsstück unserer Wahl? Um herauszufinden wie das funktioniert, muss zuerst klar werden, wie Textilien überhaupt bedruckt werden. Unabhängig von Fotodruck- oder Foliendruck für Textilien. Druckverfahren: Textildruck Vorab: Das Bedrucken von Textilgewebe ist in seinem Umfang weitaus komplizierter als das herkömmliche Bedrucken von Papier. Der Grund dafür ist, dass die sogenannten Druckträger (hier: Papier und Textilien) in ihrer Beschaffenheit grundsätzlich verschieden sind und daher spezielle Farben und Behandlungsformen erfordern. Textildruck geschieht demnach nur indirekt. Hier wird das Motiv oder Foto entweder durch beschichtete Sublimations-Farbbänder oder mithilfe von Sublimationsinkjettinten gedruckt. Hier kommen die sogenannten Transferpressen zum Einsatz, welche die Drucke bei ca. 170 – 200 °C auf die Textilstoffe übertragen. Funktionsweise Transferpressen Die Funktionsweise von Transferpressen wird übrigens als Fixierung bezeichnet, da durch Wärme und Druck Klebe- sowie Farbpigmente mit dem Stoff verbunden werden. Nach diesem Vorgang für den Textildruck kann die Folie bereits entfernt werden und das Resultat ist ein individuell bedrucktes T-Shirt. Die Funktionsweise von Transferpressen kann dabei jedoch sehr unterschiedlich sein. Die Kniehebelpresse, auch Klemmpresse genannt, ist z.B. eine von ihnen. Diese öffnet und schließt sich während des Vorgangs und erzeugt daher einen zusätzlichen Druck auf das Material. Dies geschieht, indem die Heizplatte gleichzeitig über die Bodenplatte geschwenkt wird. Dadurch wird ein gleichbleibender Druck auf die Bodenfläche, auf der das zu bedruckende Kleidungsstück liegt, ausgeübt. Auf Grund Ihrer kleinen Ausmaße kann jedoch kein extrem hoher Druck auf die Kleidungsstücke erzeugt werden. Es wird eine Temperatur von bis zu 230 °C erreicht. Dies sorgt für eine lange Haltbarkeit des Textildrucks. Eine weitere Variante, welche allerdings auch mehr Platz benötigt, ist die Schwenkpresse. Hier schwenken zwei parallel zueinander liegende Platten übereinander. Ihre komplexere Bauweise und ihre stabileren Eigenschaften befähigen die Schwenkpresse dazu, einen maximalen Druck...

Fotografie – die Entwicklung des Bildes

Im Februar 1839 wurde erstmals der Begriff Fotografie verwendet. Der Begriff kommt aus dem griechischen und setzt sich aus den Worten „photo“ und „graphie“ zusammen, die so viel bedeuten wie „Licht“ und „schreiben“. Die Fotobiologie bezeichnet alle Bilder, welche nur durch das Licht auf einer chemisch behandelten Oberfläche bestehen. Ohne die Entwicklung hätte die Forschung, die Lehre der Kunstgeschichte, für Medien, Werbe und Mode sowie andere Institutionen keine große Zukunft. Das Medium der Fotografie ist ein wichtiger Bestandteil in Forschung und Kommunikationswissenschaft. Aber auch zu unserem allgegenwärtigen Bestandteil unseres Lebens. Es gibt kaum eine Familie die keinen Fotoapparat oder mittlerweile sogar ein Handy mit Fotofunktion besitzt. Mit Bildern können die schönsten Ereignisse fest gehalten werden. Vom Anfang bis heute Der Anfang der Fotobiologie war das 17. Jahrhundert, jedenfalls nimmt man an, dass Leonardo Da Vinci schon mit Mittel aus der Fotografie gearbeitet hat. Definitiv arbeiteten Wissenschaftler aber ab dem 18. Jahrhundert an der Entwicklung der Fotografie. Dabei handelte es sich um eine Camera obscura, was auf Deutsch, „dunkel Kammer“ heißt. Eine abgedunkelte Kammer mit einem Loch an der Wand. Durch künstlichen Lichteinfluss konnte so eine Silhouette auf eine Ebene projiziert werden. Die Erfindung stellte man oft da, als ob im Bereich von Optik und Chemie beides zwangsläufig zusammen laufen muss. Das Wissen der Chemie bestand aus einer Vielzahl von Einzelbeobachtungen die sich später als fruchtbar erweisen sollten. So wurden die ersten Bilder auf Chlorsilberpapier festgehalten, jedoch sind diese nach kurzer Zeit verblasst und so war von dem Bild nichts mehr zu erkennen. Im Jahre 1826 konnte erstmals ein lichtbeständiges Bild angefertigt werden. Nachteil war die Belichtungszeit von acht Stunden, wegen der es auch unmöglich war, Menschen oder andere Lebewesen und Gegenstände, die sich bewegten, fotografisch festzuhalten. Die Entwicklung der Fotobiologie von ihren Anfängen bis zur heutigen Zeit, gehört zu den wichtigsten Bestandteilen für den Mensch und der Wissenschaft auf allen Gebieten. Zur...

Licht und Farbe – Fotografie für Anfänger

Das Fotografieren ist ein sehr beliebtes, attraktives und kreatives Hobby. Doch gerade Anfänger erzielen häufig nicht die gewünschte Bildqualität, obwohl sie über eine hochwertige Canon Spiegelreflexkamera verfügen. Nicht allein die Kamera sorgt für ansprechende Bilder, sondern die Belichtung ist maßgeblich für die Schönheit eines Fotos verantwortlich. Veränderung von Licht und Farbe Das Licht was wir zum fotografieren nutzen verändert sich täglich. Dann nehmen auch noch die Jahreszeiten, das Wetter und die Luftverschmutzung Einfluss auf Licht und Farbe. Daher ist ein wichtiger Punkt beim Fotografieren mit einer DSLR, dass man sich über Licht und Farbe bewusst ist, das heißt, dass ich bei Sonnenaufgang eine andere Kameraeinstellung brauche, als bei starker Mittagssonne. Bei Tageslicht wird ein Bild im richtigen Winkel authentisch aufgenommen und überzeugt so besonders natürlich. Anders verhält es sich bei Licht und Farbe im Studio, wo die Wellenlängen eine andere Wirkung auf das Bild haben und eine spezielle Einstellung für Indoor Aufnahmen der Kamera erfordern. Tipps & Tricks Die Tricks der Fotografie lernen Anfänger am besten nach der learning by doing Methode. Mit einer modernen Spiegelreflexkamera sind zahlreiche Kameraeinstellungen verfügbar, welche einfach zu bedienen und immer den vorherrschenden Lichtverhältnissen anzupassen sind. Vor allem bei Outdoor Aufnahmen fällt dem unerfahrenen Fotografen auf, dass die Farben grün und blau häufig ineinander übergehen und eine korrekte Trennung von Himmel und Bäumen nicht gegeben ist. Verantwortlich hierfür sind Wellenlängen, welche die ähnlichen Farbgruppen miteinander vermischen und so für unklare und wenig natürliche Fotos sorgen. Mit einem speziellen Filter und der richtigen Kameraeinstellung ist es problemlos möglich, diese unerwünschte Farbkombination zu unterbinden und sattes grün, sowie einen strahlend blauen Himmel auf den Fotos zu sehen. Die Voreinstellungen einer Spiegelreflexkamera sind so getroffen, dass jeder Anfänger beim Ablichten einfach erlernen und im Zweifelsfall auf den automatischen Modus umschwenken kann. Hier trifft die Kamera die Entscheidung zur Belichtung und nutzt bei Dunkelheit das Blitzlicht. Auch Indoor...

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