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Paparazzi: Die Kamera ist unser Kapital

Paparazzi sind überall dort, wo Stars eigentlich ihre Freizeit genießen und Privatsphäre haben wollen.An diesen Orten verdienen sie ihr Geld mit Bildern, die die meisten Fotografen wohl nicht vor ihre Kamera bekommen. Paparazzi warten überall dort, wo man sie eigentlich am wenigsten erwartet. Oftmals sind Paparazzi Meister der Tarnung, sodass man sie nicht einmal bemerkt, trotzdem sind sie da und liefern ihre Bilder und die passenden News an Zeitungen und Zeitschriften, die nur darauf brennen, private Informationen über Stars zu erhalten. Woher stammt die Bezeichnung Paparazzi? Die Bezeichnung Paparazzi geht auf den Film „Das süße Leben“ von Federico Fellini aus dem Jahr 1960 zurück. Eine Figur dieses Films ist ein Pressefotograf mit dem Namen Paparazzo, der stets ein aufdringliches Verhalten an den Tag legt. Vorlage für diese Figur war der in Rom bekannte Fotograf Tazio Secchiaroli. Dieser war dafür bekannt, dass er in Rom stets hinter prominenten Persönlichkeiten her war, die er unbedingt fotografieren wollte. Er gilt daher als der erste Paparazzo in Rom. Welchen Beruf haben Paparazzi erlernt? Der Beruf der Paparazzi ist eine der bekanntesten und umstrittensten Arten der Fotografie. Paparazzi sind oftmals Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, meist Journalisten, die gezielt daran arbeiten, Bilder von Stars zu machen, die dann die News der Medien füllen. Oftmals sind es auch Fotografen, die sich auf dieses Gebiet der Fotografie spezialisiert haben. Eine Ausbildung um ein professioneller Fotograf zu werden, ist aber nicht zwingend notwendig. Viele Paparazzi arbeiten auch auf eigene Faust, ohne dass sie Journalisten, Pressemitarbeiter oder Fotografen sind. Ihre Bilder verkaufen sie dann sozusagen als Freiberufler an verschiedene Medien, die Interesse an den Schnappschüssen zeigen. Vor allem für Boulevardmedien sind solche Fotografien stets interessant, da solche Medien ihre Leser immer wieder mit privaten News über Prominente anlocken möchten. Wer die Tipps und Tricks des Fotografieren beherrscht, kann für ein Foto eines Prominenten in den USA dann schon mal Millionen...

Canon Spiegelreflexkamera – Tipps zum Fotografieren mit DSLR

Fotografieren gehört zu den beliebtesten Hobbys weltweit, daher gibt es auch in Deutschland eine Vielzahl an semi professionellen Fotografen. Auch Motive gibt es auf dieser Welt genügend, doch wie rückt man diese mit seiner Canon Spiegelreflexkamera ins perfekte Licht?! Ständig verbessert sich die Technik, gab es früher nur die analoge Fotografie, gibt es heute moderne Spiegelreflexkameras, die Fotos in brillanter Digitalqualität knippsen können. Und man kann durch diverse Einstellungen an der Canon Spiegelreflexkamera alle möglichen Effekte und Kontraste zaubern. Heutzutage ist Fotografieren eben mehr als nur die Erinnerungen an den Urlaub, es ist wie Kunst, die man sich ins Wohnzimmer hängt oder auf Ausstellungen besucht. Doch was bringt uns die tollste Technik, wenn wir gar nicht wissen wie wir unsere Canon Spiegelreflexkamera einsetzen können. Gerade für Anfänger, so wie auch ich einer bin, ist das oft sehr verwirrend. Daher nun ein paar Grundlagen zum Fotografieren mit DSLR. Themen im Überblick 1. Blende 2. Schärfentiefe 3. Fokus 4. Brennweite 5. Belichtungszeit 6. Verwacklungsschärfe 7. ISO-Wert 8. Bildrauschen 9. Fazit Canon Spiegelreflexkamera 1. Blende Die Blende ist im Objektiv der Canon Spiegelreflexkamera verbaut. Sie ist unter anderem für die Helligkeit des Fotos verantwortlich. Durch drehen der Blende kann sie geöffnet oder geschlossen werden und dadurch wird der Lichteinfall auf den Sensor der Canon Spiegelreflexkamera beeinflusst. Die Blende wird durch die Blendenwerte gesteuert z.B. f/1.4 oder f/16. Je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung der Canon Spiegelreflexkamera und desto heller das Foto und umgekehrt. Wird von einer kleinen Blendenöffnung gesprochen, dann ist eher f/16 gemeint, spricht man hingegen von einer großen Blende, dann geht es um die kleineren Zahlen. Zugegeben auf den ersten Blick ist dies verwirrend, aber wenn man es ein mal verstanden hat, ist es ganz einfach. 2. Schärfentiefe Eine weitere Aufgabe der Blende ist die Steuerung der Schärfentiefe. Die Schärfentiefe kennzeichnet die Größe des scharfen Bereichs...

Landschaftsfotografie – Das Beruhigende in der Natur erkennen

Bei der Landschaftsfotografie wird die Einzigartigkeit der Orte in den Vordergrund gestellt und bildlich festgehalten. Landschaftsfotografien haben einen besonderen Reiz, da sich äußere Einflüsse, wie das Wetter, nicht beeinflussen lassen. Bilder, die am selben Ort, aber zu unterschiedlichen Tages- oder sogar Jahreszeiten aufgenommen werde, können durch die Einflüsse der Natur komplett unterschiedlich wirken. Manchmal fällt es sogar schwer zu erkennen, dass es ein und der selbe Ort ist. Es gibt einige Dinge auf die man bei der Landschaftsfotografie achten kann, damit ein tolles Bild entsteht. Das richtige Equipment Für die Landschaftsfotografie eignet sich am besten eine DSLR, da man viele Einstellungsmöglichkeiten hat. Bei der Landschaftsfotografie hat man meist genügend Zeit, um sich vorzubereiten bzw. es lässt sich gut planen zu welcher Zeit man die Landschaft fotografieren möchte. Daher kann man gut mit einem Stativ arbeiten. Da der Fotograf Wind, Nebel oder Sonne ausgesetzt sein kann, sollte er sich ein möglichst windstilles bzw. den Wetterbedingungen entsprechendes Plätzchen suchen. Das Stativ ist auch super, da es vor Verwacklungen schützt. In dem Artikel Tipps zum Fotografieren bin ich darauf eingegangen, dass es Objekte mit Stabilisatoren gibt. Bei der Landschaftsfotografie achte ich darauf, dass dieser ausgeschaltet ist, da bei einer längeren Belichtungszeit der Stabilisator versucht etwas auszugleichen, was gar nicht da ist. Die Tiefenschärfe ist bei der Landschaftsfotografie besonders wichtig. Eine kleinere Blende sorgt für eine größere Schärfentiefe und dadurch entstehen in der Regel schärfere Landschaftsbilder. Ich schreibe in der Regel, weil ab einem Punkt es dazu kommen kann, dass mein Bild an Schärfe verliert. Daher sollte man selber herausfinden welche Blendeneinstellung man für welches Objektiv benutzt. Bei der Landschaftsfotografie sind Weitwinkelobjektive zu empfehlen. Mit diesen kann ein möglichst großer Teil der zu fotografierenden Landschaft eingefangen werden. Was sollte bei der Landschaftsfotografie beachtet werden niedriger ISO-Wert für wenig Bildrauschen am besten in RAW fotografieren, für bessere Nachbearbeitung Blende zwischen 5,6- 22 wählen Weitwinkelobjektiv...

Wie werde ich professioneller Fotograf?

Viele Menschen wollen ihr Hobby zum Beruf machen. Und die Vorstellung ist doch auch toll, wenn man für das, was man gerne macht auch noch bezahlt wird. Wie zu allen Berufen, gehört natürlich auch zum Fotografen eine richtige Ausbildung. Wenn man sich also für diesen Beruf entscheidet, sollte man dies ernst nehmen und bereit sein etwas dafür zu tun. Anforderungen an einen Fotografen Der Beruf des Fotografen besteht nicht nur daraus ein paar tolle Fotos zu schießen und viel von der Welt zu sehen. Nein, man sollte kommunikativ sein, damit man zu Kunden oder Modellen Vertrauen aufbauen kann. Der Beruf beinhaltet von der Ideenfindung und Planung, über die Beleuchtung und Inszenierung, bis hin zur Bildbearbeitung alle Schritte. Während man die Bilder macht, muss man sich schon im Kopf das Ergebnis vorstellen können und alles zweidimensional betrachten. Somit sind Fantasie und Kreativität oberste Priorität in diesem Beruf. Das ist auch wichtig, damit die Requisiten optimal zum Einsatz kommen. Für die Bildbearbeitung sollte der Umgang mit dem PC geübt sein und das Wichtigste, der Umgang mit der Kamera muss absolut sicher sein. Das heißt Kamera, Objektiv, Beleuchtung, Motiv etc. müssen vom Fotografen aufeinander abgestimmt werden. Einsatzfelder eines Fotografen Mögliche Einsatzfelder: Portraitfotografie Produktfotografie Architekturfotografie Eventfotografie Industriefotografie Luftbildfotografie Landschaftsfotografie Modefotografie Pressefotografie Reportagenfotografie Unterwasserfotografie Pressefotografie Werbefotografie Wissentschaftliche Fotografie Ausbildung zum Fotografen Der Beruf Fotograf ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. In der Regel dauert die Ausbildung drei Jahre. Meist findet gegen Ende der Ausbildung eine Spezialisierung in einem bestimmten Bereich statt. Voraussetzung für den Beruf ist grundsätzlich ein Schulabschluss, immer mehr Bewerber haben mittlerweile Abitur. Weiterbildungsmöglichkeiten bieten einige Hochschulen oder Universitäten an. Dabei handelt es sich um Studiengänge im künstlerischen oder wissenschaftlichen Bereich. Die Schattenseite des Fotografen Aufgrund dessen, dass viele den Berufswunsch Fotograf verfolgen, wird es gerade für Neulinge immer schwerer sich in dieser Welt zu etablieren und Geld zu verdienen. Heutzutage ist es auch...

Digitalkamera Test – Was sollte man beim Kauf beachten?

Digitalkameras gibt es wie Sand am Meer und dadurch ist es nicht verwunderlich, dass der Kauf einer Digitalkamera nicht einfach ist. Gerade wenn man sich noch nicht gut auf dem Gebiet auskennt, ist man dankbar über jede Hilfe und Erklärung. Jährlich werden mehrere hundert neue Modelle in allen möglichen Qualitätsstufen, Preisklassen und Farben vorgestellt. Bekannte Marken in diesem Umfeld sind Nikon, Canon, Casio, Panasonic, Olympus und viele mehr. Allein wegen dieser Tatsachen fällt es besonders schwer sich für eine Digitalkamera zu entscheiden, die später auch die gewünschten Anforderungen erfüllt. Digitalkamera Eine Digitalkamera oder auch Kompaktkamera, ist eine Kamera, an der die Technikelemente, wie Objektiv, Bildsensor und Bedienelemente fest mit dem Gehäuse verbaut sind. Die Kompaktkamera gibt es in verschiedenen Ausführungen. Digitalkamera Taschenformat Eine Kompaktkamera ist eine sehr handliche Kamera, welche etwa die Abmessungen einer Zigarettenschachtel aufweist. Sie eignet sich besonders gut, um sie überallhin mitzunehmen und einen Schnappschuss zu machen. Das verbaute Objektiv fährt beim Einschalten der Kamera heraus und verschwindet wieder beim Ausschalten. Bridgekamera Eine Bridgekamera ist eine Mischform zwischen der Digitalkamera und der DSLR. Sie hat ein fest verbautes Zoomobjektiv und einen elektronischen Sucher. Die Bridgekamera macht qualitativ hochwertigere Bilder, als die Mini-Digitalkamera und ist deshalb besonders für Hobby-Fotografen geeignet. Vorgaben – Digitalkamera Vor dem Kauf einer Digitalkamera kann es immens helfen sich selbst ein paar Fragen zu beantworten, um nicht bei der Suche nach einer Digitalkamera von den vielen Angeboten förmlich erschlagen zu werden. Was möchte ich fotografieren? Landschaft Personen Architektur Wie viel darf meine Kamera maximal kosten? Einsteigermodell Mittelklassemodell Profimodell Welche Technischen Bedingungen muss meine Kamera erfüllen? Wasserdicht Auflösung Funktionen Zoom Wie Technikaffin bin ich? Technikeinsteiger Technikerfahrener Nerd Wie viel Fotografie Erfahrung habe ich? Foto-Neuling Hobby-Fotograf Profi-Fotograf [/one_half_last] Digitalkamera – Suche Wer sich noch nicht viel mit der Kamerasuche beschäftigt hat, für den lohnt es sich Informationen zu Testsiegern auf dem Digitalkamera Testportal durchzulesen. Hier...

Raw vs Jpeg

Im direkten Vergleich von Raw vs Jpeg zeigt sich, dass die Bildqualität der Raw-Aufnahmen höher ist, als beim digitalen Jpeg, aber auch die Bildgröße ist dementsprechend höher. Dadurch hat das RAW-Format den Vorteil, Einstellungen wie die Belichtung, entsprechend dem Kontrast und dem Weißabgleich nach der Aufnahme, mittels des Raw-Konverters, einzustellen. Die Belichtungskorrektur während der Raw-Konvertierung im Gegensatz zum digitalen Bildformat Jpeg, hat einen entscheidenden Vorteil.  Alle Helligkeitsinformationen die der Sensor erfassen kann, sind im Raw-Format gespeichert. Die Anzahl der Helligkeitsstufen bei Raw liegt zwischen 1.024 und 16.384, Jpeg dagegen speichert nur 256 Helligkeitsabstufungen. Komprimierte oder unkomprimierte Aufnahmen – Vergleich Raw vs Jpeg Die unkomprimierten Raw-Formate verbrauchen einen wesentlich höheren Speicherplatz auf der digitalen Speicherkarte als das komprimierte Jpeg. Der Speicherbedarf ist dreimal so hoch wie bei einem Jpeg. Somit können Jpeg-Fotos schneller aufgenommen und gespeichert werden und die Bildmenge, welche eine Speicherkarte aufnehmen kann, ist höher als beim Raw-Format. Dies sind aber die positiven Aspekte für das Format Jpeg – im Vergleich von Raw vs Jpeg. Das komprimierte Bildformat Jpeg ist verlustbehaftet, dieser Qualitätsverlust ist vor allem bei einer hohen Kompression in der Nachbearbeitung der digitalen Fotos bemerkbar. Die Komprimierung findet erneut bei jeder Bildveränderung und -speicherung statt und lässt sichtbare Kompressionsartefakte entstehen. Raw vs Jpeg – Bildqualität Das Raw-Format speichert die Sensor Aufnahmen der Digitalkamera unverändert – es nennt sich auch Rohdatenformat. Möchte man seine Bilder flexibel und hochwertig Nachbearbeiten oder man fotografiert unter schwierigen Lichtsituationen, dann bietet sich das Raw-Format an. Die größere Farbtiefe bietet mehr Möglichkeiten zu einer nachträglichen Korrektur. Die Farbtiefe 10, 12 oder 16 Bit Helligkeitsinformationen 16 Bit Farbtiefe pro Farbkanal enthält ca. 281 Billionen Farbmöglichkeiten Das Jpeg Format Die vom Sensor erfassten Daten werden bei der Jpeg Fotografie vor der Aufzeichnung interpretiert. Das Bildformat wird kleiner, aber die nachträgliche Änderung eines zum Beispiel Weißabgleichs ist nicht möglich. 8 Bit Farbtiefe reichen aber nicht aus um tiefe...

Blaufilter – Tipps und Tricks zur richtigen Verwendung

Der Blaufilter gehört zu dem wichtigsten Equipment, das ein Fotograf immer dabei haben sollte. Mit einem Blaufilter lassen sich Fotos ohne viel Aufwand deutlich verbessern und aufwerten. Der Blaufilter gehört zu der Gruppe der Farbfilter und ist ein Filter, den man auf das Objektiv der Kamera aufsteckt. So kann nur eine bestimmte Farbe durch den Filter dringen, wodurch die Stimmung des Bildes beeinflusst wird. Dabei funktioniert der Blaufilter folgendermaßen: Es werden die Strahlungen bestimmter Wellenlängen einer bestimmten Farbe, in diesem Fall die Strahlungen der Farbe Blau, herausgefiltert – so entsteht der Effekt. Die Filter werden in der Regel aus eingefärbtem Glas, aus Kunststoff oder Gelatinefolien hergestellt. Den Blaufilter gibt es in verschiedenen Ausführungen Auch bei der Beleuchtung von Fotos kommen verschiedene Filter zur Anwendung. Unterschieden wird dabei zwischen Konversionsfiltern (wozu auch der Blaufilter gehört) und Korrekturfiltern. Konversionsfilter: Filter, die zur Anpassung der Farbtemperatur des Bildes dienen, werden als Konversionsfilter bezeichnet. Diese findet Ihr besonders oft in der Fotografie auf Farbfilmen oder verwendet sie bei Dias. Ein weiteres bekanntes Beispiel für einen Konversionsfilter ist der sogenannte Weißabgleich. Korrekturfilter: Korrekturfilter sind optische Filter, die in den Strahleneingang der Kameralinse eingebaut werden. Dadurch lassen sich unerwünschte Abbildungen, wie zum Beispiel Regentropfen oder Schatten auf dem Foto vermeiden. Wozu werden Farbfilter wie der Blaufilter verwendet? Der entsprechende Farbfilter wird vor der Aufnahme vor das Objektiv der digitalen Spiegelreflexkameras geschraubt oder aufgesteckt. Für die Verwendung von Farbfiltern aus Folien ist ein spezieller Aufsatz entwickelt worden, den Ihr in jedem guten Fotogeschäft kaufen könnt. Farbfilter sind in folgenden Farben erhältlich: Gelb Magenta (ein Mischton aus den Farben Blau und Rot) Cyan (ein Mischton aus den Farben Blau und Grün) Blau Grün Rot Für welche Effekte wird der Blaufilter eingesetzt? Mit Blaufiltern lassen sich Farben auf einem vorhandenen Bild der Systemkamera verstärken oder unerwünschte Effekte vermindern. Bei Aufnahmen innerhalb eines geschlossenen Raumes besteht durch den verwendeten...

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